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Musik-Theater Oper

MAYA

2017

MAYA inszeniert die letzte Industrieruine Münchens, das ehemalige Heizkraftwerk München-Aubing, als archäologische Ausgrabungsstätte. Über eine Augmented Reality App am eigenen Smartphone begibt sich der Zuschauer in die Perspektive einer in ferner Zukunft wieder entstandenen Zivilisation und staunt über den Niedergang unserer heutigen Menschheit in naher…

5 days ago

Mathis Nitschke

MAYA - eine Mixed-Reality-Techno-Oper
in der Ruine des Heizkraftwerks München-Aubing

von Mathis Nitschke, Libretto von Thomas Jonigk
mit Martina Koppelstetter und dem Trio Coriolis

18. – 22. Oktober 2017
Installation 18.00 Uhr, Beginn 18.30 Uhr
Dauer ca. 75 Minuten

INFO: www.mayaoper.de

Bitte bringen Sie, wenn möglich, ein eigenes Smartphone oder Tablet mit geladenem Akku mit (iOS oder Android). Die MAYA App kann vor Ort heruntergeladen werden.

Die Ruine ist unbeheizt, aber überdacht und ist ohne Bestuhlung frei begehbar (barrierefrei). Warme Kleidung wird empfohlen.

Künstlergespräch am 19. Oktober nach der Vorstellung


WER WERDEN WIR GEWESEN SEIN?

MAYA ist ein Science-Fiction-Abenteuer auf mehreren Realitätsebenen. In der Ruine des Aubinger Heizkraftwerks entdecken die Zuschauer auf ihren Smartphones und Tablets rätselhafte Spuren. Es sind Relikte einer vergangenen Zukunft, in der Mensch und Maschine zu einer Einheit verschmolzen waren. Ein digitaler Friedhof deutet auf den Tod hoch entwickelter menschlicher Avatare: Wer sind sie? Woher kommen sie? Das einzige Wesen an diesem Ort, das Auskunft geben könnte, ist Maya. Sie ist die Letzte ihrer Art und der Schlüssel zu einer digitalen Anderwelt. Maya hat einen Auftrag. Gelingt es ihr, den Cyberspace und damit sich selbst und die Menschheit zu retten?

Der Münchner Komponist und Theatermacher Mathis Nitschke überträgt in MAYA den Kern dessen, was Oper ausmacht, in die Gegenwart: Rausch, Ekstase und Bewusstseinserweiterung durch Musik, Sound, Licht und digitale Kunst. MAYA verbindet Oper und Techno. Beides steht für ein kraftvolles Sich-Auflehnen: Gegen den Tod. Gegen die Einsamkeit. Für ein Leben ohne Limits. Für die Verheißung einer Welt, in der wir nach unseren kühnsten Vorstellungen leben, ohne jemals an körperliche Grenzen zu stoßen.

MAYA spielt mit Gegensätzen. Zukunft steht neben Vergangenheit. Stofflichkeit trifft auf Immaterialität. Neukompositionen begegnen Zitaten aus der gesamten Musikgeschichte. Das Streichtrio Coriolis spielt live mit, gegen und in den elektronischen Klanglandschaften von Klavikon, Nitschke, Björn Eichelbaum und Rumpeln. Das Lichtdesign von Urs Schönebaum fügt sich wie eine Skulptur in den Raum.

"Erdnuss müsste man sein. Bandwurm. Oder Tellerschnecke." Die Mezzosopranistin Martina Koppelstetter schlüpft in die Rolle der Maya. Der Autor Thomas Jonigk legt ihr die Sprache eines Menschen in den Mund, der gezwungen ist, seine Körperlichkeit neu zu entdecken, um als digitales Wesen zu überleben.

In Mathis Nitschkes Musiktheater MAYA wird die letzte Industrieruine Münchens, das ehemalige Heizkraftwerk Aubing, inszeniert als archäologische Ausgrabungsstätte. Über die Augmented Reality App von Klasien van de Zandschulp und Luciano Pinna auf dem eigenen Smartphone begibt sich der Zuschauer in die Perspektive einer in ferner Zukunft wieder entstandenen Zivilisation und staunt über den Niedergang unserer heutigen Menschheit in naher Zukunft.

MAYA - eine MixedRealityTechnoOperOktober 18, 2017, 6:00pmRuine des Heizkraftwerks AubingMAYA - eine Mixed-Reality-Techno-Oper
in der Ruine des Heizkraftwerks München-Aubing

von Mathis Nitschke, Libretto von Thomas Jonigk
mit Martina Koppelstetter und dem Trio Coriolis

18. – 22. Oktober 2017
Installation 18.00 Uhr, Beginn 18.30 Uhr
Dauer ca. 75 Minuten

INFO: www.mayaoper.de

Bitte bringen Sie, wenn möglich, ein eigenes Smartphone oder Tablet mit geladenem Akku mit (iOS oder Android). Die MAYA App kann vor Ort heruntergeladen werden.

Die Ruine ist unbeheizt, aber überdacht und ist ohne Bestuhlung frei begehbar (barrierefrei). Warme Kleidung wird empfohlen.

Künstlergespräch am 19. Oktober nach der Vorstellung


WER WERDEN WIR GEWESEN SEIN?

MAYA ist ein Science-Fiction-Abenteuer auf mehreren Realitätsebenen. In der Ruine des Aubinger Heizkraftwerks entdecken die Zuschauer auf ihren Smartphones und Tablets rätselhafte Spuren. Es sind Relikte einer vergangenen Zukunft, in der Mensch und Maschine zu einer Einheit verschmolzen waren. Ein digitaler Friedhof deutet auf den Tod hoch entwickelter menschlicher Avatare: Wer sind sie? Woher kommen sie? Das einzige Wesen an diesem Ort, das Auskunft geben könnte, ist Maya. Sie ist die Letzte ihrer Art und der Schlüssel zu einer digitalen Anderwelt. Maya hat einen Auftrag. Gelingt es ihr, den Cyberspace und damit sich selbst und die Menschheit zu retten?

Der Münchner Komponist und Theatermacher Mathis Nitschke überträgt in MAYA den Kern dessen, was Oper ausmacht, in die Gegenwart: Rausch, Ekstase und Bewusstseinserweiterung durch Musik, Sound, Licht und digitale Kunst. MAYA verbindet Oper und Techno. Beides steht für ein kraftvolles Sich-Auflehnen: Gegen den Tod. Gegen die Einsamkeit. Für ein Leben ohne Limits. Für die Verheißung einer Welt, in der wir nach unseren kühnsten Vorstellungen leben, ohne jemals an körperliche Grenzen zu stoßen.

MAYA spielt mit Gegensätzen. Zukunft steht neben Vergangenheit. Stofflichkeit trifft auf Immaterialität. Neukompositionen begegnen Zitaten aus der gesamten Musikgeschichte. Das Streichtrio Coriolis spielt live mit, gegen und in den elektronischen Klanglandschaften von Klavikon, Nitschke, Björn Eichelbaum und Rumpeln. Das Lichtdesign von Urs Schönebaum fügt sich wie eine Skulptur in den Raum.

"Erdnuss müsste man sein. Bandwurm. Oder Tellerschnecke." Die Mezzosopranistin Martina Koppelstetter schlüpft in die Rolle der Maya. Der Autor Thomas Jonigk legt ihr die Sprache eines Menschen in den Mund, der gezwungen ist, seine Körperlichkeit neu zu entdecken, um als digitales Wesen zu überleben.

In Mathis Nitschkes Musiktheater MAYA wird die letzte Industrieruine Münchens, das ehemalige Heizkraftwerk Aubing, inszeniert als archäologische Ausgrabungsstätte. Über die Augmented Reality App von Klasien van de Zandschulp und Luciano Pinna auf dem eigenen Smartphone begibt sich der Zuschauer in die Perspektive einer in ferner Zukunft wieder entstandenen Zivilisation und staunt über den Niedergang unserer heutigen Menschheit in naher Zukunft.
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MAYA - eine MixedRealityTechnoOper

7 days ago

Mathis Nitschke

MAYA Anspielprobe Trio Coriolis
Bisher gingen wir immer nur davon aus, dass es klappen wird, die Musiker des Trio Coriolis auf die 7 Meter hohen Öfen zu setzen und dort spielen zu lassen. Gestern war nun endlich die Möglichkeit, diese Annahme zu überprüfen. Und siehe da: es klappt! #mayaoper www.mayaoper.de
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Klaus-Peter Werani, Klasien Van de Zandschulp, Luciano Pinna, Elle Bue, Katharina Claudia Dobner, Urs Schoenebaum, Katrin Dollinger, Anja Gerscher, Klavikon, Jörg Hüttner, Quentin Compson, Martina La Ragione, Judith Egger, Rumpeln

WUNDERBAR!!!!

Großartig!

7 days ago

Mathis Nitschke

#mayaoper
www.mayaoper.de
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#mayaoper
www.mayaoper.de

2 weeks ago

Mathis Nitschke

Recherche für #mayaoper im Leibnitz Rechenzentrum ... See MoreSee Less

Recherche für #mayaoper im Leibnitz Rechenzentrum

2 weeks ago

Mathis Nitschke

Violin Phase for #mayaoper
Thomas Hofer recording Steve Reich's "Violin Phase" for #mayaoper in the ruins of the heating plant Aubing (Munich).
Check www.mayaoper.de
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