TROILUS UND CRESSIDA
von William Shakespeare
Münchner Kammerspiele, Schauspielhaus, 30. Mai 2008
Koproduktion mit den Wiener Festwochen
Regie: Luk Perceval, Raum: Luk Perceval, Kostüme: Ilse Vandenbussche, Dramaturgie: Matthias Günther, Klangregie: Mathis Nitschke, Wolfram Schild
Mit: Peter Brombacher, Bernd Grawert, Joel Harmsen, Julia Jentsch, Hans Kremer, Christoph Luser, Oliver Mallison, Stefan Merki, Barbara Nüsse, Annette Paulmann, Wolfgang Pregler, Frederik Tidén

Übersetzung und Bearbeitung: Paul Brodowsky
Fassung: Luk Perceval

Tonkonzept:
Leere Bühne, keine Musik, es regnet. Die Szenenwechsel und der Klang der Sprache sollte durch verschiedene akustische Räume hörbar werden. Wir installierten 9 aus dem Schnürboden hängende Mikrofone, über die wir die Schauspieler verstärkt und verfremdet haben. Mikroports waren durch den ständigen Regen und die Aktionen der Schauspieler unmöglich.
Aus den Geräuschen der Regentropfen erstellten wir musikalische Atmosphären. Eine kleine Gitarre spielte dazu.

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