Tango hat wie kaum ein anderer Musikstil die Fähigkeit, neue Einflüsse aufzunehmen und zu verarbeiten. Diese Komposition konzipierte ich als inter-kulturelle Begegnung zwischen klassischen, Jazz- und Tangomusikern, um die Grenzen zwischen diesen Stilen auszuloten und zu überschreiten.
Um damit den Geburtsprozess des argentinischen Tangos zu wiederholen, der als völlig neuer Musikstil aus dem Zusammenspiel der europäischen und russischen Emigranten im Hafen von Buenos Aires entstanden ist.

UA 24.9.2010 Saal der Musikschule Starnberg
25.9.2010 Jazzclub Unterfahrt

Ulrich Wangenheim (München) – Flöte
Joachim Badenhorst (Brüssel/New York) – Klarinette
Gertrud Schilde (München) – Violine
Mathis Mayr (München) – Cello
Santiago Cimadevilla (Buenos Aires) – Bandoneon
Marcos di Paolo (Buenos Aires) – Gitarre
Brice Sonanio (Paris) – Kontrabass
Gabriel Hahn (Berlin) – Schlagzeug
Mathis Nitschke (München) – Komposition, Elektronik
Gedicht von Ulrike Draesner gesprochen von Sylvana Krappatsch

Ermöglicht mit Unterstützung des Kulturreferats München und des Kunst- und Museumvereins Starnberger See

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